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  Begleitung von Einzelpersonen, Paaren und Gruppen

Für Ihren Projekterfolg

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Projekte gehören zu den spannendsten aber auch herausfordernsten Arbeiten. In jedem Projekt geht es um Veränderungen auf der Sach-  und der Beziehungsebene und die Nutzung der bestmöglichen Wachstumschancen. Dies macht die Arbeit erfolgreicher, schneller, kostengünstiger und gibt dem Einzelnen zudem auch noch Energie. 

In der heutigen Zeit des Projektmanagments darf man das fachliche Handwerk voraussetzen. Optimierung gibt es jedoch vielfach auf der Beziehungsebene.


1. Sehen wir was wir Sehen?

Sehen wir was wir sehen oder sehen wir was wir sehen wollen?
Besitzstands- und Machtdenken, scheinbare Sachzwänge, Zeitdruck, Ängste,  Bequemlichkeit sind nur einige Punkte, die den Blickwinkel in der Startphase eines Projektes verengen können. Neue Ideen, neue Sichtweisen und auch unpopuläre Massnahmen haben es dann schwer. 

Wenn neue Ideen, Vorhaben, Anregungen und Ängste nicht aufrichtig geprüft, gewürdigt oder gar abgewertet werden, wird sich auch die entsprechende Person oder Gruppe nicht gewürdigt fühlen und schon entstehen offen oder unterschwellig die ersten Widerstände und somit Energieverluste, die den Projektverlauf beeinträchtigen und Auswirkungen auf die zweite Projektphase haben, sofern sie nicht klar angesprochen und geklärt werden. Es lohnt sich, alle Beteiligten nach dieser Phase im Boot zu haben.

 

2. Sagen wir was wir Denken?

Wird das Projekt von einem Klima der Offenheit, Achtsamkeit und Ehrlichkeit getragen, entsteht auch dann Vertrauen, wenn nicht alle der gleichen Meinung sind. Auch wenn es auf den ersten Blick lästig sein mag, wenn der ausgearbeitete Projektplan in Frage gestellt wird, Schwächen aufgedeckt, Kritik geäussert wird oder der Plan gar stark angepasst werden müsste. In dieser Phase wird jede offene, sachliche und ehrliche Auseinandersetzung und Klärung der Punkte das Projekt beflügeln und die Beteiligten auf das gemeinsame Ziel stärken.

Und immer wieder gilt: Wenn wir etwas Sagen heisst es noch lange nicht, dass es der Empfänger auch wie gewünscht gehört und verstanden hat!

 

3. Tun wir was wir Sagen?

Dies ist eine direkte Folge von Punkt 2 und die Konsequenzen kennt jede bewusste Führungskraft, Projektleiter und Projektmitarbeiter.

 

4. Kontrollieren, würdigen und feiern wir, was wir Tun?

In vielen Projekten ist der betriebene Kontrollaufwand immens, in andern hat man kaum die Zeit dazu. Kontrolle ist ein wichtiges Steuerungselement und wird umso wichtiger als die Punkte 1 und 2 vernachlässigt werden.

Das Würdigen soll mehr sein als ein Vermerk im internen Mail und dem Projekt angemessen sein. Vergessen Sie das Feiern nicht, denn da liegt viel Potential für die nächsten Aufgaben und Projekte.

   

Gerne unterstütze ich Ihren Projektstart mit einem Impulsvortrag oder begleite Sie bei  Projektschwierigkeiten.